Julius Nathan


Regina Beck, Regina Sichel, Julius Beck
Das Judenhaus heute
Eigene Aufnahme
Regina Beck, Regina Michel, Julius Beck
Lage des ehemaligen Judenhauses
Judenhaus Herrngartenstr. 11, Wiesbaden
Belegung des Judenhauses Herrngartenstr. 11

 

 

 

 

 

 

 


Relativ früh, d.h. unmittelbar vor der Zeit, in der die Judenhäuser in Wiesbaden eingerichtet wurden, hatte auch Julius Nathan in der Herrngartenstr. 11 eine Unterkunft gefunden, war dort aber nicht sehr lange geblieben. Er hatte zu diesem Zeitpunkt schon auf vielfache Weise am eigenen Leib erfahren, wie das nationalsozialistische Regime das Leben der jüdischen Mitbürger zu zerstören vermochte.

Geboren wurde Julius Nathan am 28. Januar 1898 in Koblenz als Sohn des Kaufmanns Jacob Nathan und seiner Frau Sara, geborene Hankel.[1] Das Ehepaar lebte damals im Koblenzer Schlachthausweg 1, zog aber später in die Balduinstraße, wo sie im Haus Nr. 28 ein Geschäft für Metzgereibedarf betrieb. Über den wirtschaftlichen Erfolg und den Geschäftsumfang liegen aber keine genaueren Angaben vor.

Vermutlich stammte Julius’ Mutter aus Nürnberg, denn dort hatte am 15. Mai 1892 die Eheschließung der Eltern stattgefunden.[2] Julius war nicht deren einziges Kind, denn aus den vorliegenden Akten geht hervor, dass er, als die Situation in Deutschland für ihn immer bedrohlicher wurde, eigentlich in die USA zu seinen Geschwistern emigrieren wollte.

Es ist nicht bekannt, ob Julius Nathan im Ersten Weltkrieg eingezogen worden war, aber er hatte vor dem Ausbruch des Krieges offenbar eine kaufmännische Ausbildung absolviert, vielleicht sogar in den ersten Jahren der Weimarer Republik in fremden Unternehmen gearbeitet, war aber dann nach dem Tode des Vaters im Jahr 1929 in das väterliche Geschäft eingestiegen. Allerdings war nicht er Inhaber des Geschäfts geworden, sondern Willy Gottschalk, vermutlich ein Schwager, für den er von 1929 bis 1933 als Handelsreisender tätig war. Er soll damals ein wöchentliches Gehalt von etwa 30 RM plus Provisionen aus den abgeschlossenen Verträgen erhalten haben.[3] Man muss bedenken, dass das die schlimmsten Jahre der Weltwirtschaftskrise waren und eine relativ sichere Arbeitsstelle in dieser Zeit schon als Privileg anzusehen war. Seine frühere Frau gab später im Entschädigungsverfahren an, dass er 1933 bei der ursprünglich elterlichen Firma entlassen wurde. Ob damals in Folge der Krise die Firma insgesamt liquidiert oder ob nur ihm gekündigt worden war, konnte nicht ermittelt werden.

Julius Nathan hatte zu dieser Zeit auch schon nicht mehr in Koblenz gewohnt. Wann er nach Wiesbaden gekommen war, lässt sich nicht mehr genau datieren. In den einschlägigen Adressbüchern taucht sein Name in den zwanziger Jahren nicht auf. Erstmals ist er in Wiesbaden aus Anlass seiner Eheschließung mit Amalie Luise Wilhelmine Harms aktenkundig geworden, die am 28. Mai 1927 stattfand. Seine in der Heiratsurkunde angegebene Adresse lautete Schwalbacherstr. 69.

Seine Frau war Verkäuferin und kam aus einem evangelischen Elternhaus. Sie war am 14. Oktober 1900 in Wiesbaden als Tochter des Schuhmachermeisters Heinrich Harms und seiner Frau Louise, geborene Dorn, zur Welt gekommen.[4] Die Mutter war bei der Eheschließung bereits verstorben, der Vater lebte als Privatier mit seinen beiden Kindern Amalie und dem Sohn Richard, der ebenfalls Schuhmacher geworden war, im Hirschgraben 28. Laut Adressbuch bewohnte jeder für sich eines von drei Stockwerken des Hauses. Auch Julius Nathan lebte fortan in diesem Haus, das oberhalb der Synagoge am Michelsberg in dem eher proletarisch geprägten Bergkirchenviertel lag. Noch im Jahr der Eheschließung wurde am 9. September der Sohn Fred Julius Jakob geboren, ihr einziges Kind.

Zu dieser Zeit konnte die Familie noch auf das Einkommen zurückgreifen, dass Julius Nathan als Reisender für die elterliche Firma mit nach Hause bracht. Ab 1933 wurde die Lage allerdings schwierig, denn nach Aussage seiner Frau bekam er seit dem Machtantritt der Nazis keine Arbeit mehr, „außer Notstandsarbeit“, d.h. kurzfristige Hilfsarbeiten.[5] Auch sie selbst sei als Ehefrau eines Juden bei der Arbeitsvergabe diskriminiert worden und habe keine Stelle mehr finden können. Gelebt hätten sie von einer sehr geringen Arbeitslosenunterstützung ihres Mannes.[6] Immerhin war das Haus in Familienbesitz und der Vater wird vermutlich seiner Tochter in dieser schweren Zeit auch noch unter die Arme gegriffen haben.

Bis Ende 1938 hätte sie mit ihrem Mann noch in der ehelichen Wohnung zusammen gelebt, gab Amalie Harms später im Entschädigungsverfahren an. Allerdings war auch der im Rahmen der Verhaftungswelle im Gefolge der Reichspogromnacht als „Aktions-Jude“ verhaftet und wie die meisten Wiesbadener Juden nach Buchenwald verbracht worden. Dort trug er die Häftlingsnummer 27181. Nach seiner Entlassung am 16. Dezember 1938 kam er wieder zurück nach Wiesbaden.[7]

Wenn überhaupt, kann er sich nur noch eine sehr kurze Zeit in der Wohnung im Hirschgraben aufgehalten haben, denn er sei, so gab Amalie Harms später an, im Januar 1939 in die Geisbergstr. 24, dem ehemaligen Jüdischen Schwesternwohnheim gezogen. Allem Anschein nach war die Ehe der beiden gescheitert. Schon wenige Monate später, am 7. März 1939, wurde sie dann auch offiziell wegen Zerrüttung durch Gerichtsbeschluss geschieden.[8] Es waren erhebliche Vorwürfe, die Amalie Harms damals gegen ihren Ehemann vorbrachte. Er sei faul und arbeitsscheu, würde sich weder um sie, noch um den gemeinsamen Sohn kümmern und würde das wenige Geld, das sie hätten, in Wettbüros verschleudern. Überall habe er sich Geld geliehen und sie sogar schon bestohlen. Zudem habe er sie immer wieder auf übelste Weise beschimpft, weshalb sie eigentlich schon viel früher die Scheidung habe einreichen wollen. Nur aus Rücksicht auf das Kind habe sie bisher von diesem Schritt abgesehen. Julius Nathan gab im Verfahren zu, „dass er sich um die Klägerin und das Kind nicht kümmere und im Allgemeinen seinen eigenen Weg gehe“.[9]

Ein gänzlich anderes Bild dieser Scheidung zeichnete Amalie Harms – sie hatte mit dem Scheidungsurteil sofort den jüdischen Familienname Nathan abgelegt und wieder ihren Mädchennamen angenommen –[10] nach dem Krieg. Sie gab jetzt an, sie sei „fast täglich von dem Gestaposecretär Bodewig in die Paulinenstr. bestellt“ worden. „Er beleidigte, bedrohte und beschimpfte mich; wenn ich mich jetzt endlich nicht scheiden ließ, so käme mein Sohn (damals 11 Jahre) getrennt von mir ins KZ und ich ebenfalls ins KZ. Nach Rücksprache mit meinem Mann, einigten wir uns wegen der Scheidung uns unseren Sohn vor dem KZ zu retten.“

Welche der beiden Versionen der Wahrheit am nächsten kommt, wird nicht mehr zu klären sein. Ganz sicher gab es diesen Druck auf Mischehen und gerade Bodewig war bekannt für solche Aktionen.[11] Aber andererseits ist auch nicht ausgeschlossen, dass Ehen scheitern, auch Mischehen sind ja nicht gefeit davor, auch wenn man aus heutiger Sicht gerade mit ihnen idealisierte Erwartungen an Treue, Zusammenstehen und Solidarität verknüpft, die in der Realität oft kaum eingelöst werden konnten. Es gehörte ja gerade zum Wesen des nationalsozialistischen Herrschaftsgefüges, das es tief in die private Sphäre hineinreichte. Daher ist ja auch nicht abwegig, wenn ein Mensch, der seinen Beruf verloren hat, keine Arbeit mehr findet, der seine Rolle als Ernährer der Familie nicht mehr erfüllen kann, abrutscht und auf Abwege gerät. Wenn dann die eigene Partnerin bzw. der Partner qua Definition des Staates als Feindin oder Feind wahrgenommen wird, dann können wenige unbedachte Worte Verletzungen erzeugen, die wiederum neue Verletzungen evozieren und schließlich ein gemeinsames Leben unmöglich machen. Sollten die Anschuldigungen von Amalie Harms zumindest partiell der Wahrheit entsprochen haben und nicht nur vorgebracht worden sein, um die Scheidung zu erreichen, dann sollte man nicht voreilig auf charakterliche Schwächen schließen, sondern darin die Wirkungsmechanismen eines Systems sehen, in dem viele zu Opfern wurden, jeder auf seine spezifische Weise.

Aber vielleicht war das Verfahren vor dem Familiengericht tatsächlich nur eine gelungene Inszenierung, um den Sohn vor dem Zugriff von Bodewig in Sicherheit zu bringen. Amalie Harms gab nach dem Krieg an, man habe trotz der Scheidung eigentlich eine gemeinsame Zukunft geplant. Laut ihrer Aussage habe er vorgehabt, über Italien und China nach Amerika zu gelangen,[12] wo seine Geschwister bereits lebten. Sie selbst und ihr Sohn – so der Plan – sollten nach der gelungenen Flucht baldmöglichst nachkommen. Tatsächlich hatte Julius Nathan am 24 August 1939 von der Geisbergstr. 24 aus einen Antrag auf die Mitnahme von Umzugsgut für eine Auswanderung aus Deutschland gestellt und darin als unmittelbare Ziele Italien und Shanghai angegeben.[13] Die notwendigen Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Polizeibehörde und der Reichsbank für die Ausstellung eines Reisepasses lagen ebenfalls vor. Sein Gepäck bestand allerdings nur aus Handgepäck, einem Koffer mit den allernotwendigsten Hygieneartikeln und einigen Kleidungsstücken.[14]

Der Plan misslang, da Julius Nathan mit weiteren österreichischen Juden schon bald in Mailand aufgegriffen, verhaftet und als unwillkommener Ausländer wieder an Deutschland ausgeliefert und nach Wiesbaden zurückgebracht wurde.

Was ihr ehemaliger Mann in Italien gemacht und wovon er gelebt hatte, konnte Amalia Harms im späteren Entschädigungsverfahren nicht sicher sagen. Sie vermutete, er habe wie zuvor in Deutschland von öffentlicher Unterstützung gelebt. Sie gab auch zu, dass sie nach seiner Rückkehr nur noch „eine lose Verbindung“ zu ihm gehabt habe,[15] was insofern erstaunt, weil sie ja in dem gleichen Verfahren vorgetragen hatte, dass die Scheidung nur dem Zweck gedient habe, den Sohn vor dem KZ zu retten und man eigentlich gemeinsam in die USA habe ausreisen wollen. Die Zeit, die Julius Nathan in Italien verbrachte, war auch relativ kurz, sodass sich daraus kaum eine Entfremdung zwischen den beiden begründen lässt. Auf Gestapokarteikarte von Julius Nathan ist seine Abreise nach Italien mit dem 16. August 1939 angegeben. Nach seiner Rückkehr war eine neue Karteikarte für ihn angelegt worden, laut der er am 29. September 1939 bereits wieder nach Wiesbaden zurückgekommen und zunächst im Haus Michelsberg 16, dann ab 2. November 1939 im zukünftigen Judenhaus Herrngartenstr. 11 untergekommen war.

Julius Nathan hatte nach seiner Rückkehr noch einmal für zwei Monate Arbeit in einer Polsterei in der Moritzstraße gefunden. Ob er dort einen regulären Lohn erhielt, ist nicht bekannt. Aus einem Vermerk der Entschädigungsbehörde, der auf der Durchsicht einer nicht mehr vorhandenen Devisenakte beruht, geht hervor, dass er im August 1940 nicht mehr in der Herrngartenstr. 11, sondern in der Hochstättenstr. 17 wohnte.[16] Ein entsprechender Eintrag auf einer seiner Gestapokarteikarten, der das bestätigen würde, ist allerdings nicht zu finden. Es liegen auch keine Informationen darüber vor, wovon er in dieser Zeit lebte. Nach Angabe seiner geschiedenen Frau war er, nachdem er die Stelle in der Polsterei verloren hatte bis zu seiner erneuten Verhaftung wieder arbeitslos. An welchem Tag er inhaftiert wurde, ist in den Akten nicht vermerkt. Sein Sohn Fred bezeugte aber, dass dies Anfang Juli 1941 geschehen sein müsse. Er könne sich deshalb so gut erinnern, weil er damals von Bodewig extra in dessen „Residenz“ in der Paulinenstraße einbestellt worden war, um die Mitteilung zu empfangen.[17]

Zunächst hatte man Julius Nathan in Wiesbaden etwa zwei Monate in Untersuchungshaft gehalten und dann erst in das Konzentrationslager Oranienburg / Sachsenhausen überstellt. In dieser Zeit, so Amalie Harms, habe sie regelmäßig Kontakt zu ihm gehabt, denn er habe ihr alle zwei Wochen eine Nachricht auf einer der speziellen Postkarten des Lagers zukommen lassen.[18] Julius Nathan verstarb in Sachsenhausen am 24. Mai 1942 an Herz- und Kreislaufschwäche, hervorgerufen durch eine Ruhrerkrankung. Zumindest ist das die offizielle Version, die auf dem Totenschein eingetragen wurde.[19] Zweifel sind aber angebracht, denn im Frühjahr 1942 begann man auch in Sachsenhausen mit dem systematischen Ermorden der Gefangenen. Waren die Opfer bisher primär durch Seuchen, Arbeit, medizinische Versuche und einzelne Gewaltausbrüche zu Tode gekommen, so gab es ab diesem Zeitpunkt auf dem so genannten Industriehof eine Genickschussanlage und ein Krematorium. Im Totenbuch des Lagers ist sein Name mit der Häftlingsnummer 40114 aufgenommen.[20]

Fred hatte nach der vollzogenen Scheidung und durch Fürsprache seines Onkels Heinrich Harms, der auch seiner Schwester Amalie in seinem Geschäft mit einer Halbtagsstelle versorgte, nach langen vergeblichen Versuchen seit April 1941 eine Lehrstelle bei der Farbenhandlung August Seibel in der Yorckstr. 14 gefunden. Im März 1944 legte er vor der Gauwirtschaftskammer Rhein-Main erfolgreich die Gesellenprüfung ab.[21] Amalia Harms ging nach der Scheidung keine neue Ehe mehr ein. Sie lebte auch nach dem Krieg unter eher ärmlichen Verhältnissen in dem Haus Hirschgraben 28 im zweiten Stock. In diesem Haus, das zuletzt ihr und ihrem Sohn je zur Hälfte gehörte, verstarb sie am 5. April 1961.[22]

 

Veröffentlicht: 22. 04. 2021

 

 

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Anmerkungen:

 

[1] Geburtsregister Koblenz 84 / 1898.

[2] Heiratsregister Nürnberg 28 / 1892

[3] HHStAW 518 55242 I (59).

[4] Heiratsregister Wiesbaden 317 / 1927. Heinrich Harms war am 2.3.1854 geboren worden, er verstarb am 4.12.1942. Seine Frau wurde am 2.9.1858 geboren und ist am 19.1.1912 verstorben. Beide liegen auf dem Wiesbadener Südfriedhof begraben.

[5] HHStAW 518 55242 I (3).

[6] Ebd. (61).

[7] Ebd. (28).

[8] Die Scheidung erhielt am 8.4.1939 Rechtskraft. Prozessbevollmächtigter für Julius Nathan war der „Konsulent“ Berthold Guthmann, siehe ebd. (85-87).

[9] Ebd.

[10] Heiratsregister Wiesbaden 317 / 1927.

[11] Charlotte Opfermann hat in ihren hinterlassenen Schriften ebenfalls auf einen solchen Fall aufmerksam gemacht, in dem sich die Eltern allerdings dem ständigen Druck des Gestapo-Beamten widersetzt hatten. Es handelte sich um das Ehepaar Leo Rubinstein, seine evangelisch getaufte Frau Margot, geborene Heineck, und den Sohn Rolf, der 1933 geboren worden war. Margot Rubinstein war eine ehemalige Schulkameradin von Bodewigs Frau. Bodewig ließ – so Charlotte Opfermann – Leo Rubinstein am 15.9.1943 nach Auschwitz und seinen Sohn Rolf noch am 14.2.1945 nach Theresienstadt deportieren. Beide konnten nach der Befreiung lebend nach Wiesbaden zurückkehren, Leo Rubinstein allerdings erst nach einem längeren Aufenthalt in einem russischen Kriegsgefangenenlager. Siehe zu ihrem Schicksal oben.

[12] HHStAW 518 55242 I (43)

[13] HHStAW 519/3 21445 (2).

[14] Ebd. (passim).

[15] Ebd. (61).

[16] Ebd. (33). Das Haus gehörte ursprünglich dem jüdischen Metzger Otto Sichel und seiner Frau Lina. Otto Sichel war bereits 1938 verstorben, die Witwe hatte das Haus 1939 verkauft und war zu ihrem Sohn Siegmund nach England emigriert, wo auch sie im Oktober 1940 verstarb. Wer 1940 Eigentümer des Hauses war, konnte nicht ermittelt werden.

[17] Ebd. (43).

[18] Ebd. (2).

[19] Sterberegister Oranienburg 1550 / 1942.

[20] https://www.stiftung-bg.de/totenbuch/main.php. (Zugriff: 18.4.2021).

[21] Ebd. (26). Fred Nathan blieb bis 1953 bei dieser Firma beschäftigt, wurde aber danach hauptamtlicher Gewerkschaftssekretär, siehe ebd. (27, 19). Amalie Harms erwähnt in einem ihrer Briefe, dass Seibel Freimaurer gewesen sei und obwohl er dadurch bereits die besondere Aufmerksamkeit der Gestapo erregt hatte, dennoch ihrem Sohn die Lehrstelle gegeben habe, ebd. (3).

[22] HHStAW 518 55242 I (51).