Ricka und Rosa Schartenberg

Ein weiteres Schwesternpaar verbrachte in der Alexandrastr. 6 die letzten Monate eines langen gemeinsamen Lebens. Beide stammten aus Zierenberg in Nordhessen. Laut Geburtsregister waren Ricka am 20. Juni 1883 und Rosa am 22. November 1887 dort geboren worden. Ihr Vater war der „Handelsmann“, genauer Viehhändler, Herz Schartenberg, der mit der Mutter Jettchen, geborene Höxter, verheiratet war.[1] Die beiden hatten am 26. November 1878 in Kassel die Ehe geschlossen[2] und neben Ricka und Rosa noch die zwei weiteren Töchter, Emma und Berta, bekommen.[3]

Viele Mitglieder der Großfamilie Schartenberg spielten in der jüdischen Gemeinde Zierenbergs eine bedeutende Rolle. So war Otto Schartenberg, der Großcousin von Herz Schartenberg in den zwanziger Jahren Vorsteher der Jüdischen Gemeinde, aber auch andere Familienmitglieder engagierten sich in sozialen jüdischen Institutionen.[4]

Zwar hatte 1931 der Jude Jakob Kaufmann noch das das Amt des Stadtverordnetenvorstehers inne, dennoch gab es auch schon vor 1933 eine starke antisemitische Hetze in der Stadt und sehr früh erlangte die NSDAP eine führende Position in Zierenberg. Schon Ende 1933 galt sie als „Adolf-Hitler-Stadt“ und viele jüdische Bürger sahen sich veranlasst in größere Städte wie Hannover oder Kassel zu ziehen oder gar ganz auszuwandern. [5]

Rosa und Ricka waren allerdings schon viel früher abgewandert, vermutlich aus beruflichen Gründen. Zumindest von Rosa weiß man, dass sie Anfang 1914 nach Wiesbaden gekommen war. Dieser Hinweis ist ihrer Krankenakte entnommen, aus der auch hervorgeht, dass sie am 26. Juli 1918 sich hier in Wiesbaden polizeilich von der Herderstr. 7 II in die Heil- und Pflegeanstalt Eichberg abgemeldet hatte. Ein beigefügtes Attest besagt, dass sie nicht in der Lage sei, ihre Angelegenheiten alleine zu regeln, weshalb ihre Schwester Ricka die Pflegschaft für sie übernommen hatte.[6] Man wird also davon ausgehen können, dass auch Ricka zu dieser Zeit schon in Wiesbaden wohnte und arbeitete. Eigentlich hätte sie auch für die Kosten der Unterbringung aufkommen müssen, wozu sie prinzipiell auch in der Lage gewesen wäre, denn Ricka hatte als Prokuristin im Kaufhaus Blumenthal in der Kirchgasse ein recht gutes Einkommen. Auch ein kleines Vermögen – allerdings weniger als 10.000 RM – hatte sie sich in den zwanziger Jahren schon angespart.[7] Statt ihrer übernahm aber die Firma Blumenthal als Arbeitgeber in einer geradezu vorbildlichen Weise die Aufwendungen für die Unterbringung. Auch Rosa war vor dem Ausbruch der Krankheit, vermutlich vermittelt über Ricka, allerdings als Verkäufern ebenfalls bei Blumenthal angestellt gewesen. 450 RM hatte die Firma für das erste Vierteljahr Pflege hinterlegt, sogar auf einer Versorgung in der Klasse II statt der üblichen Klasse III bestanden, um so „nichts versäumt zu haben, dass Frl. Sch., die ca. 5 Jahre bei uns angestellt gewesen ist, ihre Gesundheit baldigst wieder erhält.“ Da ihre Schwester Ricka ihre Eltern schon finanziell unterstützen müsse, werde man die Kosten bis auf Weiteres übernehmen, wollte aber auch über den Verlauf der Krankheit regelmäßig unterrichtet werden.[8] War es das traditionelle paternalistische Unternehmerverständnis des 19. Jahrhunderts oder Solidarität mit den Glaubensschwestern, die Blumenthals dazu veranlasst hatte ? Vermutlich beides. Aber man kann daraus sicher auch schließen, dass die Blumenthals zu ihrer Prokuristin ein besonders enges Verhältnis gehabt haben müssen.

Während des Klinikaufenthalts von Rosa war der Vater der beiden Schwestern, Herz Schartenberg Ende März oder Anfang April 1919 verstorben.[9] Ricka hatte dies Rosa zunächst bewusst verschwiegen, um den allmählichen Heilungsprozess nicht zu gefährden. Nach eineinhalb Jahren, am 6. Januar 1920 wurde sie wieder entlassen. Schon in den Wochen zuvor hatte Ricka sie für eine Zeit auf eigene Verantwortung zu sich genommen, weil sich ihr Zustand allmählich besserte und Rosa immer drängender darum bat, aus der Anstalt herauszukommen. [10]

Während das Kaufhaus Blumenthal in den frühen zwanziger Jahren, der Zeit der Hyperinflation, in immer schwierigeres Fahrwasser geriet, sich davon auch nicht mehr wirklich erholte,[11] konnte Ricka in der Folgezeit, den sogenannten „Goldenen Zwanziger Jahren“, ihr Einkommen dennoch erheblich steigern und auch ihr Vermögen mehr als vervierfachen.[12] Von diesem Geld lebte aber nicht nur sie. Außer für ihre noch immer „nicht voll arbeitsfähigen“ Schwester Rosa, kam sie auch für den Unterhalt der in Zierenberg verbliebenen und schon seit vielen Jahren schwer kranken Schwester Bertha auf, wie sie in einem Brief an das Finanzamt Wiesbaden im März 1929 schrieb. Etwa 6.000 RM hatte sie im vergangenen Jahr für die beiden an finanzieller Unterstützung, einschließlich jeweils eines Sanatoriumsaufenthalts, aufgebracht.[13]

1930 verstarb die Schwester Bertha in Zierenberg und das dortige Elternhaus wurde verkauft. Der Verkaufspreis von 5.000 RM war im Vergleich zu Rickas Jahreseinkommen von ca. 20.000 RM zu Beginn der 30er Jahre relativ unerheblich.[14] Die Weltwirtschaftskrise, die zu dieser Zeit ihren Höhepunkt erreichte und auch das Kaufhaus Blumenthal in den Abwärtsstrudel mitriss, bedeutete auch für Ricka in den folgenden Jahren erhebliche Einbußen. Ihr Einkommen halbierte sich nahezu bis 1935. Möglicherweise verzichtete sie sogar freiwillig auf Gehalt, um Blumenthals zu helfen, die Krise zu überwinden, die inzwischen nicht mehr nur ökonomische, sondern auch politische Gründe hatte. Die Boykottaufrufe der Nazis gegen jüdische Geschäfte, im Besonderen gegen die Warenhäuser, zeigten zunehmend ihre Wirkung.

Ricka verzichtete nicht nur auf Gehalt, sie steckte sogar nahezu ihr gesamtes Vermögen als Darlehen in die Firma,[15] aber vergeblich. Ende 1935 wurde das Unternehmen arisiert, d.h. an die beiden ehemaligen Mitarbeiter Krüger und Brandt „verkauft“. Der Kaufpreis bestand einzig in der Übernahme der finanziellen Verpflichtungen, die auf dem Unternehmen lasteten.[16]

Ricka wurde im Zuge der Arisierungsmaßnahmen 1936 aus ihrer einträglichen Stellung entfernt und entlassen. Man gewährte ihr noch eine Abfindung von 5.000 RM und zahlte ihr das Darlehen zurück, das sie dem Unternehmen zuvor gegeben hatte.[17] Man wird das „Nervenleiden“, das jetzt auch bei ihr zum Ausbruch kam, sicher in einen Zusammenhang zu dem jähen Ende ihrer beruflichen Laufbahn sehen dürfen.[18] Die Krankheit war so schwer und langwierig, dass ihre Schwester Rosa, die eigentlich ebenfalls als noch immer krank und nur bedingt arbeitsfähig galt, nun die Korrespondenz mit den Ämtern und auch den Haushalt in der gemeinsamen Wohnung führen musste.[19]

Noch in den relativ guten Zeiten hatten die Geschwister um 1931 ihre Wohnung im Kaiser-Friedrich-Ring 16 aufgegeben und waren in die Kleiststr. 19 I gezogen. Inzwischen hatte sich aber die finanzielle Situation der beiden nicht nur durch die Entlassung von Ricka grundlegend verändert. Im November 1938 hatte die Zollfahndungsstelle Mainz die Devisenstelle Frankfurt in Frankfurt auf das Vermögen der Schwestern aufmerksam gemacht und gefordert, dass gegen sie eine Sicherungsanordnung erlassen werde. Da die freizustellenden Erträgnisse für den gemeinsamen Lebensunterhalt nicht ausreichten, wurden monatlich weitere 100 RM aus dem Vermögen freigestellt.[20] Um die Judenvermögensabgabe in einer Gesamthöhe von 11.250 RM zahlen zu können, musste Ricka das Finanzamt bei jeder fälligen Rate bitten, ihr zu erlauben, den Betrag durch die Abgabe von Wertpapieren begleichen zu dürfen. Rosa wurde bei einem Vermögen von etwa 9.000 RM zu einer Abgabe von zunächst 1.800 RM herangezogen.[21]

Betrug das Vermögen von Ricka Schartenberg im April 1938 noch mehr als 42.000 RM, so war es nach dem Einzug der „Sühneleistung“ im April 1940 auf gut 28.000 RM zusammengeschrumpft. Das Einkommen, das die beiden daraus im Jahr bezogen, belief sich auf etwa 1.500 bis 1.700 RM, d.h. etwas mehr als 100 RM im Monat. Entsprechend wurde der Freibetrag auf 200 RM herabgesetzt.[22]

Am 21. September 1940 stellte Ricka Schartenberg bei der Devisenstelle den Antrag ihr einen Betrag von 200 RM für die Kosten eines Umzugs freizugeben, der aber abgelehnt wurde.[23] An genau diesem Tag hatten die beiden Schwestern in das Judenhaus Alexandrastr. 6 umziehen müssen. Obwohl sie noch fast zwei Jahr hier zusammen lebten, ist über ihren Alltag wenig Konkretes bekannt. Sie bewohnten hier zwei Zimmer in einer Wohnung im zweiten Stock, zusammen mit Siegfried Lande, der zwei Wochen zuvor hier eingezogen war, und Melanie Kleineibst, die am 2. Oktober dazu kam.[24]

Wahrscheinlich im Wissen darum, dass sie das gesicherte Vermögen ohnehin nicht würde behalten können, bat Ricka Schartenberg die Devisenstelle mehrfach um Freigabe von Geldern zu Unterstützung mittelloser Bekannter oder Verwandter, die auch immer genehmigt wurden. Besonders profitiert davon hat ein Willy Höxter in Frankfurt, der wohl über die Linie ihrer Mutter, eine geborene Jettchen Höxter, mit ihr verwandt war. Neben der Kostenübernahme für eine Operation trug sie über ein Jahr zur Finanzierung seines Lebensunterhalts bei. Noch im September 1941 hatte man ihr die Zahlung von monatlich 25 RM ab Oktober gewährt, im Monat darauf wurde er deportiert.[25]

Auch ihre ehemalige Arbeitgeberin Julchen Blumenthal, die im Judenhaus in der Grillparzerstr. 9 lebte, wurde jetzt, da sie mittellos war, von ihr unterstützt. Ganz sicher hatte zwischen den beiden schon lange eine Beziehung bestanden, die über ein übliches Arbeitgeber- Arbeitnehmerverhältnis hinausging. Frau Blumenthal erhielt von ihr von November 1941 bis zu ihrem Selbstmord im Juli 1942 monatlich 150 RM.[26]

 

Am 10. Juni 1942 wurden die beiden Schwestern „nach dem Osten evakuiert“, wie es auf den Gestapo-Karteikarten heißt. Am 11. Juni verließ der Zug mit vermutlich 1253 Menschen den Frankfurter Schlachthof. Lublin war nur eine kurze Zwischenstation auf dem weiteren Weg nach Sobibor. Überlebende dieses Transports sind nicht bekannt.

Das verbliebene Vermögen der beiden Schwestern wurde im folgenden Monat durch die Devisenstelle zu Gunsten des Reichsfiskus eingezogen.[27]

 

 

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Anmerkungen:

 

[1] Die Geburtseinträge der beiden Töchter: HHStAW 365 888 (51 und 54), HHStAW 430/1 6643 (17). Der Eintrag der Eheschließung 365 882 (17). Herz Schartenberg war zum Zeitpunkt der Eheschließung 29 Jahre, Jettchen 24 Jahre alt.

[2] Nach GENEALOGY.NET war Herz Schartenberg am 6.8.1849 geboren worden, Jettchen Höxter um 1854. Herz hatte zumindest eine Schwester, Röschen, geb. 1846, die mit Meier Hischberg verheiratet war. Die Eltern von Herz und Röschen Schartenberg waren Haune Schartenberg, geb. 2.5.1812, und Ester Perlstein. Haunes Eltern, Leib und Röschen Schartenberg, geb. Katz, hatten insgesamt sieben Kinder, die alle in Zierenberg geboren wurden: Itzig, geb. 1799, Jakob, geb. 1803, Abraham, geb. 1805 Moses, geb. 1808, Meyer, geb. 1810, dann Haune, geb. 1812 und zuletzt Herz, geb. 1815. Die Eltern von Jettchen Höxter waren David und Röschen Höxter. Die Angaben bezüglich der Eltern der Eheleute werden bestätigt durch den Eintrag im Heiratsregister HHStAW 365 882 (17).

[3] HHStAW 430-1 6643 (12).Emma lebte um 1920 als Haushälterin in Berlin. Ob sie bereits vor der der Herrschaft der Nationalsozialisten verstarb oder ob ihr rechtszeitig die Flucht ins Ausland gelang, ist nicht bekannt. Im Gedenkbuch des Bundesarchivs ist sie nicht verzeichnet. Bertha war ohne Beruf und in Zierenberg wohnhaft.

[4] In den Geburtseinträgen von Ricka und Rosa, s.o., wird ein L. Schartenberg als Gemeindeältester bezeichnet.

[5] http://www.alemannia-judaica.de/zierenberg_synagoge.htm. (Zugriff: 21.11.2017).

[6] HHStAW 430/1 6643 (3).

[7] HHStAW 685 748 Bd. 2 (1) und Bd. 2 (1, 13).

[8] HHStAW 430/1 6643 (26).

[9] HHStAW 430/1 6643 (o.P.). Wann und wo die Mutter verstarb konnte nicht ermittelt werden.

[10] HHStAW 430/1 6643 (o.P.) Schreiben vom 7.4. 1919 und vom 17.12.1919.

[11] Siehe dazu das Kapitel über das Judenhaus Grillparzer Str. 9, in dem Julchen Blumenthal wohnte.

[12] HHStAW 685 748 Bd. 2 (1-13  und Bd. 2 (1-40).

[13] HHStAW 685 748 Bd. 2 (42, 47). Rosa bezog immerhin eine monatliche Rente von etwa 50 RM. In einer Bescheinigung des Zierenberger Bürgermeisters bestätigte dieser die Pflegebedürftigkeit und die Mittellosigkeit von Berta. Aus diesem Schreiben vom März bzw. Mai 1929 geht auch hervor, dass das dortige Elternhaus im Wert von ca. 6.000 bis 7.000 RM den drei Schwestern gehörte, somit die Mutter und die Schwester Emma zu diesem Zeitpunkt bereits gestorben sein müssen. Siehe HHStAW 685 748 Bd.1 (50). Eine Berücksichtigung dieser Ausgaben als Sonder ausgaben wurde vom Finanzamt angesichts ihres hohen Einkommens aber abgelehnt. Ebd. (53).

[14] HHStAW 685 748 Bd. 2 (78, 82, 89)

[15] In der Vermögenserklärung von 1935 gab sie ein Gesamtvermögen von 38.757 RM an, 33.400 RM davon waren Darlehensforderungen an Blumenthal. Siehe HHStAW 685 748 Bd. 2 (20).

[16] HHStAW 519/2 2209 (o.P.).

[17] HHStAW 685 748 Bd. 1 (33).

[18] Auch Rosa stellt diesen Zusammenhang her, wenn sie schreibt, dass ihre „Schwester 37 Jahre sehr gearbeitet (hatte). Nachdem sie ihre Stellung aufgeben musste, wurde sie krank.“ HHStAW 685 749 (8). Ricka Schartenberg teilt ihre Erkrankung am 30.8.1936 dem Finanzamt Wiesbaden in einem Brief aus einem Sanatorium mit. HHStAW 685 748 Bd. 2 (141). Die Symptome der Krankheit, die Ricka die Aufnahme einer Arbeit unmöglich machten, wurden in einem ärztlichen Zeugnis vage beschrieben. Ob es sich um eine ähnlich Erkrankung wie die der Schwester oder die des Vaters handelte, der im Alter von etwa 70 Jahren ebenfalls an einem Nervenleiden litt und stationär behandelt wurde, ergibt sich daraus aber nicht. HHStAW 430-1 6643 (12) und 685 749 (9).

[19] Im März 1938 bat Rosa Schartenberg, wie schon im Jahr zuvor, das Finanzamt „in Anbetracht ihrer schon über zwei jährigen schweren Erkrankung“ um eine Ermäßigung der Steuervorauszahlung  für ihre Schwester. HHStAW 685 748 Bd. 2 (154).

[20] HHStAW 685 748 Bd. 1 (28 f.) Das Vermögen von Ricka, angelegt in Wertpapieren, wurde auf 43.000 RM und das von Rosa auf 9.000 RM beziffert. Die generelle Sicherungsanordnung  erfolgte erst im August 1939, man gewährte ihnen einen Freibetrag von 500 RM, ebd. (11).

[21] HHStAW 685 749 (10).

[22] HHStAW 519/3 7808 (16, 18) bzw. 519/3 7664 (5). Zuvor hatte man noch einen Freibetrag von 500 RM, zweimal sogar zusätzlich die Freigabe von jeweils 500 RM gewährt, ebd. (1, 6, 9).

[23] HHStAW 519/3 7808 (18)

[24] Unbekannte Liste X3.

[25] Wenn auch die genaue Beziehung zu ihm nicht geklärt werden konnte, so handelt es sich dennoch mit Gewissheit um Willy Höxter, geb. 21.11.1896 in Frankfurt, der am 11./12. November 1941 von Frankfurt aus in das Ghetto Minsk deportiert wurde. Siehe dazu den Eintrag im Gedenkbuch des Bundesarchivs und der laut Eintrag im Census von 1939 dort in der Bärenstr. 14 wohnte. Genau diese Adressangabe machte auch Ricka bei ihren Anträgen, siehe 519/3 7808 (19, 20, 21).

[26] HHStAW 519/3 7808 (23, 24).

[27] HHStAW 519/3 7664 (6).